WHEN SOFTWARE
ISN'T ENOUGH.
Manche Produkte existieren nur auf einem Bildschirm. Andere umfassen Sensoren, Gehäuse, Funktechnik, Batterien, physische Geräte und Entscheidungen in Echtzeit. Vom Sensor bis zum Bildschirm — als ein System entworfen.
FROM SENSOR TO SCREEN.
Ein vernetztes Produkt scheitert an den Nahtstellen — zwischen Gerät und Funk, Funk und Cloud, Cloud und App, App und der Person, die sie hält. An diesen Nahtstellen ist ein Kopf mehr wert als fünf Lieferanten.
Komplexität macht mir keine Angst.
Manche Produkte umfassen Batterien, Solarerzeugung, EV-Laden, Prognosen, Tarife und Hardware, die weiter funktionieren muss, wenn das Netzwerk ausfällt.
Der Ansatz bleibt gleich: das System als Ganzes verstehen und dann entscheiden, worüber der Nutzer überhaupt noch nachdenken muss.
Sensoren · Edge Processing · Gateways · Kameras · Energiesysteme · Telemetrie · Echtzeitsteuerung
Ein System, in der richtigen Reihenfolge entschieden
Hardware-Entscheidungen sind teuer rückgängig zu machen. Deshalb werden sie nach den Fragen getroffen, nicht davor.
Was gegeben sein muss
Reichweite, Energiebudget, Umgebung, Stückkosten, Zertifizierung. Die Einschränkungen, die im Stillen über alles andere entscheiden.
Das System auf einer Seite
Gerät, Funk, Cloud, App und Nutzer — wie Daten fließen, was offline passiert, wer was entscheidet.
Früh etwas Echtes
Ein funktionierendes Gerät und eine funktionierende App, auch wenn sie noch ungeschliffen sind. Physische Produkte offenbaren ihre Probleme, indem sie existieren.
Form und Verpackung
Gehäuse, Materialien, die Versandbox. Parallel zur Elektronik entworfen, nicht nachträglich drangebastelt.
THE HARDEST PART ISN'T THE HARDWARE.
Es geht darum zu entscheiden, was das Produkt automatisch tun soll, was es fragen soll und womit es niemanden jemals belästigen darf. Ein vernetztes Produkt, das ein Handbuch braucht, ist bereits gescheitert.
Bevor Sie fragen
Die Kurzfassung. Für alles andere — fragen Sie einfach.
Machen Sie auch die Hardware?
Das Produktdenken, die Ausrichtung der Elektronik, das Gehäuse und die Systemarchitektur bleiben bei mir. Fertigungspartner werden hinzugezogen, wo es Sinn macht — die Designabsicht wird dabei nicht aus der Hand gegeben.
Wir haben bereits ein Gerät. Können Sie den Rest machen?
Oft ist das der beste Ausgangspunkt. Ein existierendes Gerät mit einer schwachen App, schwachen Cloud oder schwachen Produktlogik ist meist das, was sich am schnellsten drastisch verbessern lässt.
Welche Funktechnik sollten wir nutzen?
Das hängt von Reichweite, Energie, Kosten ab und davon, was das Produkt tun muss, wenn das Netzwerk ausfällt. Es ist ein Ergebnis der Fragen, nicht der Ausgangspunkt.
Können wir klein anfangen?
Ja. Ein Prototyp ab 3.000 € zzgl. MwSt. kann die eine entscheidende Hypothese testen, bevor die teuren Entscheidungen getroffen werden.
FROM SENSOR TO SCREEN.
Gerät, Konnektivität, Cloud und App — als ein Produkt durchdacht.
TELL ME ABOUT THE PRODUCTKein poliertes Briefing nötig. Lassen Sie das Budget nicht das Gespräch verhindern.